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Dienstleistung

Freinacht- / Gelegenheitswirtschaftsbewilligung


Tarifverordnung über die Gebühren für Anlässe (Gelegenheitswirtschaften) und Freinachtbewilligungen bei Anlässen

A. Gelegenheitswirtschaftsbewilligungen

Gebührenhöhe gemäss Verordnung zum Gastgewerbegesetz § 10 Abs. 1 lit. c. und Abs. 2
Die folgenden Gebühren setzen sich wie folgt zusammen:
- Fixe Bewilligungsgebühr Fr. 30.--
- Variable Gebühr nach Grösse oder Dauer des Anlasses für Dienstleistungen wie Kontrollen, Administration,
   Reinigung der Allmend usw.

Vereins- und Privatanlässe
Einzelbewilligungen pro Tag, inkl. Fr. 30.-- Grundgebühr
- bis 50 Personen = Fr.   50.--
- 50 bis 150 Personen = Fr. 100.--
- 150 bis 300 Personen = Fr. 150.--
- 300 bis 500 Personen = Fr. 200.--
- 500 bis 1000 Personen = Fr. 250.--
- über 1000 Personen = Fr. 500.--

Gemeinnützigen / karitativen Gelegenheitswirtschaften können die Gebühren teilweise oder ganz erlassen werden.
Ohne Alkoholausschank gelten um 50% reduzierte Gebühren.

Öffentliche Anlässe
Für öffentliche Anlässe mit mehreren Gelegenheitswirtschaften wie Dorffeste, Fasnacht, Märkte usw. wird die Gastwirtschaftsbewilligung pauschal, nach Gesamtgrösse des Anlasses, zu den oben stehenden Tarifen an den gesamtverantwortlichen Veranstalter ausgestellt. Jeder zusätzliche Tag Fr. 60.--, bis max. Fr. 500.-- Totalbetrag.


B. Freinachtbewilligungen

Gebührenhöhe gemäss Verordnung zum Gastgewerbegesetz § 10 Abs. 4
- bis 01.00 Uhr = Fr. 30.-- pro Tag
- bis 02.00 Uhr = Fr. 30.-- pro Tag
- bis 03.00 Uhr = Fr. 40.-- pro Tag
- bis 04.00 Uhr = Fr. 45.-- pro Tag
- bis 05.00 Uhr = Fr. 50.-- pro Tag


Hinweise:

Entsprechende Gesuche sind direkt der Gemeindeverwaltung einzureichen. Die Bewilligung ist spätestens 10 Tage vor dem Anlass einzuholen. Mit der Erteilung der Bewilligung ist die Gebühr bar zu bezahlen.

> Gesuchsformular

Tombola- und Lotteriegesuche sind weiterhin an das Pass- und Patentbüro, Mühlegasse 14, 4410 Liestal, zu richten.


Auflage zum Jugendschutz:
Seit dem 1. Mai 2002 gelten gemäss Lebensmittelverordnung des Bundes gesamtschweizerisch einheitliche Regelungen betreffend der Abgabe alkoholischer Getränke.
Gemäss Art. 37a der vorerwähnten Bundesverordnung dürfen einerseits keine alkoholhaltigen Getränke an unter 16-Jährige abgegeben werden und andererseits müssen am Verkaufspunkt deutlich sichtbare Schilder angebracht werden, welche auf diese und die Bestimmungen des eidgenössischen Alkoholgesetzes hinweisen.


Verantwortlich Telefon
Gemeindepolizei